[Rezension] Teresa Kuba – Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn: Wahnsinn aus dem Leben einer arbeitslosen Künstlerin

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Titel: Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn: Wahnsinn aus dem Leben einer arbeitslosen Künstlerin

Autor: Teresa Kuba

ET: 05.März 2017

Format/Preis: E-Book für 0,99€

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Klappentext: 

„Ich bin arbeitslos. Und Künstlerin. Trotzdem bin ich bei der Wahl meiner Klobürste sehr eigen.“

Teresa Kuba lebt als Single in einer WG mit einem Kater – die besten Vorraussetzungen, um verrückt zu werden. Nachdem sie viele Jobs ausprobiert hat und kurz vor Harz IV steht, beschließt sie, der Welt die dunklen Seiten des Arbeitslebens aufzutischen. Dafür hat sie schließlich den ganzen Tag Zeit. Wenn da nur nicht diese Alienregenschirme wären, oder die Zombies …

Ein irrer Trip gegen Alltagsroutine mit skurrilen Geschichten aus der Arbeitswelt. Und von Einhörnern.
Für Arbeitslose und die, die es werden wollen.
Alle Geschichten sind wahr. Dies ist kein Märchen.
Aber was wäre, wenn …

Meine Rezension:

Auf Teresa bin ich durch ihr Buch „Turion“ aufmerksam geworden, welches im Drachenmond Verlag erschienen ist und leider schon viel zu lange ungelesen in meinem Regal steht.

Als ich dann auf Facebook das Cover zu ihrem neusten Buch gesehen habe, war mir klar, dass muss ich einfach lesen… allein schon wegen dem Einhorn Thema. Nachdem man das Buch dann vorbestellen konnte, habe ich dies auch gleich getan.

Jedoch bekam ich dann die wirklich tolle Möglichkeit das Buch vorab zu lesen. An dieser Stelle: Danke liebe Teresa! Es war mir ein Fest!

Da es sich ja quasi um eine Biografie handelt, ist es nicht möglich eine „normale“ Rezension darüber zu schreiben.

Das Buch handelt von Themen, die uns allen nicht fremd sind. Jeder hat schon mal mehr oder weniger solche Situationen durchleben müssen. Mir hat der Humor und der Sarkasmus der Autorin besonders gut gefallen. Das Buch war definitv eins meiner Highlights 2017. Der Schreibstil ist einfach wundervoll und mitreißend. Ich habe an der ein oder anderen Stelle wirklich Tränen gelacht. Auch die Selbstironie die Teresa an den Tag legt ist einfach wundervoll. Niemand ist perfekt und schon garnicht das Leben! Und obwohl ich an der ein oder anderen Stelle bestimmt richtig verzweifelt wäre, zeigt die Autorin, dass man das Leben trotzdem mit einer starken Priese Humor nehmen muss.

Ich habe beim lesen herzhaft gelacht und es hat einfach großen Spaß gemacht! Jedoch regt das Buch auch zum Nachdenken an und wirft nochmal für mich ein ganz neues Bild auf die Berufung einer Autorin. Und wie hart es sein kann.

Mein Fazit ist: Teresa ist eine wundervolle und wirklich sympathische Persönlichkeit mit der ich mich gerne mal zusammen setzen würde und mich über dies und das und das Leben unterhalten würde. Und ich empfehle wirklich, dass jeder dieses tolle Buch unbedingt lesen sollte!

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Punkten.

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