[Rezension] Götterfunke – Liebe mich nicht von Marah Woolf

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Titel: Götterfunke – Liebe mich nicht

Autor: Marah Woolf

Verlag: Dressler Verlag

ET: Februar 2017

Format/Seiten: Hardcover/ 464 Seiten

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Klappentext:

„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?“ Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. „Liebe mich nicht.“

Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Quelle: Dressler Verlag

Meine Rezension:

Bei dem Buch handelt es sich um ein Rezensions Exemplar vom Verlag. Danke an den Verlag dafür.

Für mich war es das erste Buch, welches ich von Marah gelesen habe. Und ich muss gestehen, ich bin dem Schreibstil der Autorin sofort verfallen. Er ist so wunderbar leicht, was es ermöglicht flüssig zu lesen und sie erschafft ein sehr angenehmes Lesegefühl. Außerdem ist alles sehr bildlich beschrieben, so dass direkt Bilder vor meinem inneren Auge abgelaufen sind.

Das Buchcover ist leider nicht ganz mein Fall. Mir gefällt die Frau auf dem Cover einfach nicht. Aber das ist Geschmackssache und fließt nicht in die Bewertung ein.

Mir hat auch die Thematik der griechischen Mythologie sehr gut gefallen, da Mythologie generell ein Thema ist, welches mich interessiert.

Die Hauptprotagonistin Jess hat sich sehr schnell in mein Herz geschlichen und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Das hatte zur Folge, dass ich mit ihr gelitten, geliebt und geweint habe und am Ende wirklich am Boden zerstört war.

Und wer könnte sich nicht in Cayden verlieben….er ist wirklich ein absoluter Traummann, was aber nichts entschuldigt, was er tut.

Die doch etwas andere Liebesgeschichte um Jess und Cayden hat mich teilweise an den Rand des Wahnsinns getrieben.

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Auch das Thema „Freundschaft“ kommt in dem ersten Teil der Trilogie nicht zu kurz. Die dramatische Wendung zwischen Jess und ihrer eigentlich besten Freundin hat mich sehr mitgenommen. Ich war jedoch froh, dass es noch Menschen gab, auf die sich Jess verlassen konnte.

Zu Beginn war ich zwar von den ganzen Namen der verschiedenen Göttern etwas verwirrt, aber ich finde es immer wieder toll, wenn man neues dazu lernt, zum Beispiel in dem Fall ein Einblick in die griechische Mythologie zu bekommen, war für mich wirklich spannend. Denn hier kann man auf jeden Fall sagen, dass es sich nicht um irgendeine Fantasy Geschichte handelt.

Um nicht zu spoilern möchte ich nicht allzu sehr in die Tiefe gehen. Mich hat die Geschichte gepackt und das Ende macht natürlich Lust auf Teil 2. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Da ich der Meinung bin, dass Teil 1 noch gesteigert werden kann, bekommt das Buch 4 von 5 Punkten.

 

 

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2 Kommentare zu „[Rezension] Götterfunke – Liebe mich nicht von Marah Woolf

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